Anflug auf den Flughafen Araxos (Westpeloponnes). Busfahrt zum Hotel Aldemar Olympian Village, direkt am Meer gelegen, ca. 30 Pools eine schöne Anlage ... 

Der erste Ausflug führt uns in den Süden, Pylos, Methoni, Messini ...

Am Abend dann spektakulärer Sonnenuntergang beim Spaziergang am Strand!

 Durch anklicken können die Fotos auch groß angeschaut werden!

Zweiter Tag: Olympia das Dorf, Weiterfahrt über eine wilde Gebirgsstrasse in das Bergdorf Langadia, bei der Rückfahrt Stopp bei den Ausgrabungen von Olympia, im Jahre 776 v. Christus wurden hier die ersten Olympischen Spiele ausgetragen  ... muss man gesehen haben!

Fahrt mit dem Bus zum griechischen Festland. Nafpaktos ist unser Ziel, vor allem aber die Rio-Antrio Brücke - ein Wunderwerk der Technik! Einmal wird über die Brücke gefahren und nach dem Besuch eines Klosters, hoch über der Stadt Nafpaktos, des Bummels durch die hübsche Stadt und einem Tavernenbesuch, geht es mit der Fähre zurück ans andere Ufer. Im Kloster gab es viel zu sehen, unter anderem betreiben die Mönche einen Radiosender. Es gab eine Bibliothek, ein Museum und eine der ältesten Kirchen am Peloponnes zu sehen. Auch die Werkstatt in welcher die Mönche Ikonen malen fand ich interessant.

Unser letzter Ausflug führte uns nach Patras, der zweitgrößten Stadt am Peloponnes. Eine wichtige Hafenstadt und vor allem ein wichtiger Fährhafen. Die Fährschiffe kommen zum Beispiel aus Ankona, Venedig, Brindisi ... Sehr imposant und eindrucksvoll fand ich die Kirche des heiligen Andreas (Andreaskreuz) Während wir in der Früh wir noch einen gewaltigen Gewitterregen hatten,  war der Tag dann ganz schön und der abendliche Sonnenuntergang wieder vom Feinsten!

An unserem letzten Tag haben wir zu Fuss die Umgebung erkundet. Wir wanderten zu einem Kloster in dessen Garten es wunderschöne Blumen gab. Wir besuchten Tavernen und auch an Müll kamen wir vorbei. Zur Erklärung: Im Verwaltungsbezirk Elis kann der Müll nicht mehr verbrannt werden, da dies von der EU verboten wurde. Für eine moderne Müllentsorgung fehlt das Geld, also bleibt der Müll am Strassenrand. Überall anders war es recht sauber! Insgesamt war es eine tolle Reise, eine nette und fürsorgliche Gruppe, danke noch mal an die Elsbethner, dass sie uns so nett in ihrem Kreis aufgenommen haben, Peter und ich haben uns sehr wohl gefühlt! DANKE!

Rund ums Hotel, Freunde ...

Diese Fotos sind mit der kleinen Lumix gemacht